Was sich liebt…

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Was sich liebt…

Beitragvon Apfeltorte » Do 31.Jan.2008 17:19

das traut sich. Liebe macht sich immer gut, und so war IMHO die Hochzeit zwischen Angela (oder im Buch Tante Tilde) und Herrn von Roth war okay, das rundete die Geschichte ab. Den guten Jochen dann in "Hochzeit auf Immenhof" noch ein zweites Mal zu verheiraten, dazu noch wieder mit einer jüngeren Frau, fand ich wieder arg konstruiert.
Alle Immenhoffilme sind Gute-Laune-Filme, und eine Romanze macht sich immer gut. Das hat beim ersten Mal geklappt, warum nicht ein zweites Mal. Und damit die Leute wissen, wo sie dran sind, nennen wir den Film "Hochzeit auf Immenhof". Daß die Hochzeit zwischen Jochen und Margot eigentlich eine marginale Rolle spielt, fiel mir auch erst später auf. Ein passenderer Titel wäre: "Rettet den Immenhof vor dem Bankrott" :D :D :D oder so etwas.
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Beitragvon Andrea1984 » Do 31.Jan.2008 22:53

Dann wäre aber der Titel ein bisschen zu lang geworden. ;) Und nicht mehr so einfach auszusprechen.

Ich hätte es kitschiger gefunden, wenn "Jochen" und "Angela" einige Kinder gehabt hätten und "Jochen" nach "Angelas" frühem Tod unbedingt eine zweite Frau gebraucht hätte.

Schade, dass "Oma Jantzen" und "Dr. Pudlich" nicht geheiratet haben. ;)
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Beitragvon Apfeltorte » Do 31.Jan.2008 23:12

Das wäre dann "Drei Hochzeiten und kein Todesfall" gewesen… :D
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Beitragvon Oma Janzen » Fr 01.Feb.2008 17:33

Ach Kinder streitet euch doch nicht.
Die Filme waren doch so schön romantisch, das war doch das wasuns allen so gefallen hat.

Macht das doch nicht kaputt indem ihr euch über einen Titel streitet.
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
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Beitragvon Andrea1984 » Fr 01.Feb.2008 19:17

Wir streiten doch nicht.

Es vertritt halt jede ihre eigene Meinung zu dem Titel des Filmes, den man jetzt - über 50 Jahre später - sowieso nicht mehr ändern kann.

@Apfeltorte

Das wäre auch ein guter Titel "Drei Hochzeiten und ein Todesfall". ;) Soweit ich weiß, gibt es einen Film, der "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" heißt. Oder doch nicht ?
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Beitragvon Apfeltorte » Fr 01.Feb.2008 19:55

In der Tat, den Film gibt es…
Wenn die Geschichte heute spielen würde, hätten sie Jochen von Roth auch noch ein drittes Mal verheiraten können…mit mir zum Beispiel.
Ich fand der sah richtig gut aus…
P.S. Nein, wir streiten nicht! :D
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Beitragvon Ponyzirkus » Mi 05.Mär.2008 22:53

ach herje, aber wie würde der titel denn klingen, es sind nunmal nachkriegsfilme,da wollte man die heile welt sehen und trivialliteratur haben.... ich finds schön, ein film der durchschaubar ist,ohne jegliche hintergründige konstruktionen, die einen auf eine interpretationsebene zwingen.... halt dem gesamten volk zugänglich...
der titel ist schön,
meine meinung,punkt,komma,aus....*g*
dr. pudlich und die oma wären so ein schönes paar,kommt auch immer was da zwischen,einmal wird es doch noch wahr!
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Beitragvon Jochen Roth » Do 13.Mär.2008 12:07

Der Jochen war schon ein attraktiver Mann! ;)
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Beitragvon Esther Brandt » Sa 15.Nov.2008 10:58

Dem Titel nach und nur mit Kenntnisstand des 1. Films hätte man die Hochzeit von Angela und Jochen erwarten können...
Du denkst nicht! Aber ich, ich denke für uns beide!

So'n Mumpitz!
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Beitragvon Andrea1984 » Sa 15.Nov.2008 13:47

@Esther

Das ist wahr. Das wäre auch eine Möglichkeit gewesen.

Doch es kommt ja dann alles ganz anders.
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Re:

Beitragvon Die patente Oma » So 11.Feb.2018 9:44

Jochen Roth hat geschrieben:Der Jochen war schon ein attraktiver Mann! ;)


Ja...(seufz!)

Was den Filmtitel betrifft, war ich beim ersten Ansehen des Films ziemlich konsterniert. Im ersten Teil verloben sich Jochen und Angela, der zweite Teil heißt "Hochzeit auf Immenhof" und da dachte ich natürlich, weil es ja die Fortsetzung ist, dass dann logischerweise die Hochzeit der beiden kommt. Stattdessen hatte diese Hochzeit bereits stattgefunden, Angela ist gestorben und heiraten tut Jochen ne ganz andere Frau. Fand ich immer reichlich seltsam!
So richtig verstanden habe ich das alles erst, seit ich hier im Forum die Hintergründe erfahren habe, was Frau König da berichtet hat.
Aber auch ohne diese Infos fand ich schon nach kurzer Zeit, dass Margot viel besser zu Jochen gepasst hat. Ich mag ihre selbstbewusste, manchmal ein bisschen vorwitzige Art. Dazu ist sie auch noch bildhübsch. Die beiden sind einfach ein süßes Paar, es ist doch was Besonderes, dass da ein echtes, sympathisches, gut harmonierendes Ehepaar ein ebensolches Film-(Ehe-)Paar spielt...
Und - erschlagt mich - bei allem Mitleid mit Frau König, die den Frust von Herrn Klinger abbekommen hat, finde ich es doch total süß, dass Herr Klinger für diese Rolle von Anfang an nur seine Frau haben wollte, obwohl die überhaupt keine Schauspielerin war. Wenn das kein Liebesbeweis ist?

Ich glaube, wenn sie bereits im ersten Film hätte mitspielen dürfen, dann wäre der zweite Teil ganz anders verlaufen, nämlich mit der Hochzeit von Jochen und Angela und Angela wäre auch nicht verstorben.
Alles andere, also Onkel Pankratz, die Versteigerung und so, hätten nur geringfügig umgeschrieben werden müssen.
Nur der Onkel hätte dann keinen unmittelbaren Grund gehabt, der Familie den Immenhof zu schenken. Aber ich bin mir sicher, auch dafür hätten die Drehbuchautoren eine Lösung gefunden...
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Re: Was sich liebt…

Beitragvon JaSaAm86 » So 11.Feb.2018 17:19

Naja man muss aber bedenken, wäre Christiane nicht so aus "dem Immenhof" geschmissen worden, wäre dadurch der 2. Teil auch ganz anders gedreht worden.

Ich muss ehrlich sagen, mir gefiel die Angela schon immer besser als Margot, aber nicht wegen dem ganzen hinter der Kamera, das erfuhr Ich erst letztes Jahr!
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